Automatische Scanner finden bekannte Muster, erklären aber selten das reale Produktrisiko. Kritische Schwächen entstehen oft an Systemgrenzen: in Rollenmodellen, Datenflüssen, Mandantentrennung, Geschäftslogik, Cloud-Konfiguration oder der Kombination mehrerer Komponenten.

Ihr Ergebnis: Sie erhalten eine priorisierte Security-Bewertung mit nachvollziehbaren Angriffspfaden, geschäftlicher Auswirkung und konkreten Empfehlungen für Architektur, Code und Betrieb.

Software Security Review

Was wir analysieren und umsetzen

  • Threat Modeling, Assets und Trust Boundaries
  • Authentifizierung, Autorisierung und Rollenmodelle
  • Mandantentrennung und Datenzugriffe
  • API-, Eingabe- und Geschäftslogik-Sicherheit
  • Secrets, Schlüssel und Konfigurationsmanagement
  • Dependencies, SBOM und Software-Lieferkette
  • Cloud-, CI/CD- und Deployment-Sicherheit
  • KI-Agenten, Tool-Nutzung und Prompt-Injection-Risiken

Für wen die Leistung geeignet ist

Typische Ausgangslagen

  • Vor Releases, größeren Architekturänderungen oder Kundenprüfungen
  • Für Web-, API-, Cloud- und KI-nahe Softwarearchitekturen
  • Wenn Scanner-Ergebnisse um reale Angriffspfade ergänzt werden sollen

Arbeitsgrundlage

  • Threat Modeling, Security by Design und risikobasierte Codeprüfung
  • Orientierung unter anderem an OWASP ASVS und relevanten Angriffsklassen
  • Validierte Evidenz, klare Risikoeinordnung und umsetzbare Remediation

Ein klarer Einstieg mit verwertbaren Deliverables

Risikoübersicht

Priorisierte Schwachstellen und Angriffspfade mit technischer und geschäftlicher Auswirkung.

Technischer Befundbericht

Nachvollziehbare Evidenz, betroffene Komponenten und konkrete Behebungs- beziehungsweise Architekturvorschläge.

Remediation & Retest

Begleitung der Behebung und erneute Prüfung, ob Maßnahmen wirksam und ohne neue Risiken umgesetzt wurden.

Strukturiert vom Scope bis zum Nachweis

01

Scope, Assets und Schutzziele festlegen

02

Architektur und Datenflüsse modellieren

03

Code, Konfiguration und Prozesse prüfen

04

Befunde validieren und risikobasiert priorisieren

05

Remediation begleiten und Wirkung verifizieren

Wichtige Fragen vor dem Projektstart

Ein Security Review untersucht Architektur, Code, Konfiguration und Prozesse systematisch. Ein Penetrationstest versucht innerhalb eines vereinbarten Scopes praktisch, Schwachstellen auszunutzen. Beide Verfahren ergänzen sich.

Ja. Threat Modeling und Architekturreview sind besonders wirksam, bevor kritische Designentscheidungen umgesetzt werden. Dadurch lassen sich spätere und teure Korrekturen vermeiden.

Ja. Dazu gehören Datenzugriffe, Tool-Berechtigungen, Prompt Injection, Datenabfluss, unkontrollierte Aktionen, Freigabemechanismen und Monitoring.

Ja. Als Entwickler können wir Security-Empfehlungen selbst umsetzen oder gemeinsam mit Ihrem Team in Architektur, Code, Tests und Betrieb integrieren.

Vorhaben oder Risiko gemeinsam einordnen

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Sie sprechen direkt mit den Entwicklern und erhalten eine offene Einschätzung zum nächsten sinnvollen Schritt.

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