Assessments schaffen Transparenz, lösen aber noch keine dauerhafte Betriebsaufgabe. Software, Abhängigkeiten, Bedrohungen, Lieferanten und regulatorische Anforderungen verändern sich laufend. Ohne klare Zuständigkeit veralten Maßnahmen, SBOMs, Evidenzen und Notfallprozesse schnell.

Ihr Ergebnis: Sie erhalten einen verlässlichen Verbesserungszyklus, aktuelle technische Nachweise und erfahrene Umsetzungskapazität, ohne dafür eine zusätzliche interne Koordinationsstruktur aufzubauen.

Laufendes Security und Compliance Management

Was wir analysieren und umsetzen

  • Regelmäßige Architektur- und Security-Reviews
  • Pflege von Risiko- und Maßnahmenregistern
  • Dependency-, Schwachstellen- und SBOM-Reviews
  • Technische NIS2- und CRA-Evidenzen
  • Remediation und Security Updates
  • Incident-Prozesse, Übungen und Lessons Learned
  • Qualität und Wirksamkeit KI-gestützter Entwicklungsprozesse
  • Management-Status und priorisierte nächste Schritte

Für wen die Leistung geeignet ist

Typische Ausgangslagen

  • Nach Assessments, Penetrationstests oder ersten Umsetzungsprojekten
  • Für kleine Teams ohne eigene laufende Security- und Evidence-Kapazität
  • Für Softwarehersteller mit dauerhaften NIS2-, CRA- oder Kundenanforderungen

Arbeitsgrundlage

  • Fester Review-Rhythmus und transparentes Maßnahmenregister
  • Messbare Aufgaben, Verantwortlichkeiten und technische Nachweise
  • Direkter Zugriff auf erfahrene Engineering-Kapazität ohne Projekt-Overhead

Ein klarer Einstieg mit verwertbaren Deliverables

Monatlicher Control Cycle

Vereinbarte Reviews, aktualisierte Risiken und Maßnahmen sowie ein klarer Status zu offenen technischen Aufgaben.

Evidence & Readiness Pflege

Aktuelle Nachweise, Prozessartefakte, SBOM- und Vulnerability-Informationen für NIS2- und CRA-relevante Abläufe.

Engineering Capacity

Definierte Kapazität für Remediation, Automatisierung, Tests und kontrollierte Weiterentwicklung.

Strukturiert vom Scope bis zum Nachweis

01

Verantwortungsbereich und Service-Rhythmus festlegen

02

Backlog, Risiken, Kontrollen und Evidenzen übernehmen

03

Regelmäßige Reviews und technische Prüfungen durchführen

04

Maßnahmen direkt umsetzen oder mit dem Team koordinieren

05

Wirksamkeit berichten und Prioritäten fortschreiben

Wichtige Fragen vor dem Projektstart

Ja, innerhalb eines klar vereinbarten technischen Verantwortungsbereichs. Umfang, Rhythmus, Reaktionswege, verfügbare Umsetzungskapazität und Abgrenzungen werden transparent festgelegt.

Nicht zwingend, aber eine strukturierte Bestandsaufnahme ist meist der sinnvollste Einstieg. Vorhandene Risiko-, Maßnahmen- und Evidence-Artefakte können übernommen und weitergeführt werden.

Nein. Management- und gesetzliche Verantwortung verbleiben beim Unternehmen. Wir schaffen technische Transparenz, übernehmen vereinbarte operative Aufgaben und arbeiten direkt mit den zuständigen Personen zusammen.

Ja. Der Service kann mit einem kleinen monatlichen Review-Zyklus beginnen und bei Remediation, Produktänderungen, Audits oder Vorfällen um definierte Engineering-Kapazität erweitert werden.

Technische Themen im Zusammenhang

Vorhaben oder Risiko gemeinsam einordnen

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Sie sprechen direkt mit den Entwicklern und erhalten eine offene Einschätzung zum nächsten sinnvollen Schritt.

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